STOP SOPA – Protestverhalten im 21. Jahrhundert

Der amerikanische Kongress und der amerikanische Senat sind damit beschäftigt Online Urheberrechte zu schützen und versuchen zwei Gesetzesentwürfe namens SOPA (Stop Online Piracy Act) und PIPA (Protect Intellectual Property Act) zu verabschieden. Das Internet protestiert.

In kurzen Worten – obwohl ich immer empfehle sich näher zu informieren – SOPA und PIPA schießen leider über das Ziel hinaus und führen im Wesentlichen eine Zensur im Internet ein, die nicht nur die USA betrifft, sondern auch den Rest der Welt. Es ist ja das WORLD Wide Web ist und nicht das National Wide Web.

Deshalb ist heute Black-Out-Day. SOPA Proteste werden auf vielen großen Webseiten geführt, um die User darauf hinzuweisen, dass auch sie davon betroffen wären, wenn SOPA und PIPA verabschiedet werden. Auch viele private Blogs und Websites beteiligen sich am Protest und verwenden frei zur Verfügung gestellte Templates um ihre Seiten zu verdunkeln.

Unter anderem protestiert Wikipedia und macht es heute schwerer als sonst etwas dort zu recherchieren.Wikipedia Blackout

Auf Twitter trenden derzeit #SOPA, #STOPSOPA und humorvolle “Falschmeldungen” mit dem Hashtag #FactsWithoutWikipedia. Die New York Times hat angekündigt morgen alle Artikel nur 40% so lang zu machen, wie sie eigentlich sein sollten.
Die amerikanischen Seitenversionen von Reddit, Craigslist, Mozilla, WordPress und vielen anderen sind verdunkelt. Auch Google schließt sich an, verdunkelt zwar nichts, fordert aber zum Protest auf.

Webcomic The Oatmeal schließt sich ebenfalls dem Protest an und erklärt gleichzeitig auf typische Oatmeal-Weise warum SOPA nicht gut ist.

So sieht es also aus, wenn im Internet protestiert wird.

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Live-tweeting World War II

Meine Erfahrungen mit dem Geschichteunterricht ist zweigeteilt. Einerseits hatte ich immer gute Lehrer, die den Unterricht so spannend wie möglich gestaltet haben. Andererseits waren auch diese Lehrer vom Lehrplan eingeschränkt. Deshalb habe ich während meiner Schullaufbahn dreimal alles über das Präkambrium und Protozoikum erfahren, aber hätte mein damaliger Geschichtelehrer sich nicht dem Lehrplan widersetzt, hätte ich bis zur Matura noch nichts von Dollfuß, Hitler und Stalin gehört. Auch mein Studium der Politikwissenschaften (zugegebener Maßen, ist das schon wieder länger her) hat sich auf einen engagierten Einzelkämpfer verlassen (Danke, Herr Manoschek).

Die Welt ist jetzt wieder um einen dieser Einzelkämpfer reicher. Alwyn Collinson, ein junger britischer Historiker aus Oxford, hat beschlossen sich viel Arbeit zu machen und tweetet jetzt live aus dem Zweiten Weltkrieg. Was zum heutigen Tage im Jahr 1939 passiert ist, wird – sogar zur jeweils korrekten Uhrzeit – getweetet. Politische und wirtschaftliche Information, aber auch Augenzeugenberichte und Fotos aus der Zeit.

Das Projekt soll 6 Jahre lang dauern und den interessierten Followern nicht nur das richtige Zeitgefühl dafür verschaffen wie lange der Krieg gedauert hat, sondern gleichzeitig auch das Verständnis für den Bedeutungsumfang nehmen, das wir durch das “in die Vergangenheit blicken” haben.

Mich hat er schon erwischt, nämlich als plötzlich ein Tweet über das britische Embargo gegen Deutschland in meiner Timeline zwischen zwei tatsächlichen News-Tweets aufgetaucht ist.

@RealTimeWWII ist der gelungene Versuch Zeit zu Übersetzen, um Menschen von heute klar zu machen wie Menschen damals den Krieg erlebt haben könnten.

PS: Den Twitter-Stream gibt’s auch in verschiedene Sprachen übersetzt. zB: Arabisch @RealTimeWWII_ar, Russisch @war_only, Spanisch @TiempReal_IIGM, Chinesisch und Türkisch @RealTimeWWIITR. Für Deutsche Übersetzungen hat sich scheinbar noch niemand gefunden…

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Tag Y’all!

Wow, what a beautiful city full of people who are just that… beautiful. This is the furthest east I’ve ever been in the world and the people have been very accommodating and welcoming. I can’t wait to get to work and learn the Austrian culture then bring it back with me to New York City.

How do I describe my first half week here? Hmm… Well, like I said before this is the furthest east I’ve ever traveled, so the first obvious thing that I must mention is that I’m tired. Jetlag is a serious problem for me right now. I keep waking up at 1 am and can’t get to sleep until it’s time for me to wake up, which is unfortunate because, well, I feel like a zombie all day. Actually, today I got a pretty good night’s sleep. I’ll see how the rest of the day goes.

[WORX] is an amazing office. The layout is extremely comfortable and relaxing, I couldn’t ask for a better place to work. I’ve met some of my co-workers in person, while others I’ve only communicated with through email or Skype. It’s nice to finally meet everyone face to face and get to know them better.
As far as the rest of the news, I haven’t had an opportunity to really discover the city. I’ll get back to you on that.

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P wie Pullover und Pinguin…

Schon mal für einen Pinguin gestrickt? Nicht etwa, dass die armen Tierchen im Winter frieren würden…

die Sache hat einen durchaus ernsthaften Hintergrund: Bedingt durch die Naturkatastrophe, die dem Auflaufen und Leckschlagen des Frachters “Rena” vor der Küste Neuseelands folgte, sind unter anderem auch unzählige Pinguine von dem austretenden Öl bedroht.

 

Das Öl verklebt das Gefieder der Pinguine und viele der Wasservögel verenden in Folge dessen beim Versuch, sich zu reinigen an den verschluckten Ölresten. Naturschützer sind daher bemüht, gerettete Pinguine in entsprechende Kleidungsstücke zu “verpacken”, und sie somit bis zu ihrer endgültigen Reinigung vor dem Vergiftungstod zu bewahren.

 

Unter http://theyarnkitchen.blogspot.com/ finden engagierte “Strick-Aktivisten” eine genaue Anleitung zur Erstellung eines lebensrettenden Pinguin-Pullovers. Dabei sind der Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt. Doch Vorsicht: Auch Pinguine haben Geschmack, was ihr Outfit betrifft…

 

 

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Schon bemerkt? – Verwandte Suchvorgänge in Google

Haben Sie`s schon bemerkt? – Seit geraumer Zeit gibt es bei Google bei einer Suche nach den 10 Top Seiten zu einem Suchbegriff eine Rubrik mit dem Namen „Verwandte Suchvorgänge“. Dort werden dann die am häufigsten gesuchten Kombinationen oder Begriffe, die mit dem Schlagwort in Verbindung gebracht werden, verfeinert aufgelistet. Vor ein paar Wochen hat Google nun weitere Verbesserungen und Modifikationen dazu implementiert. Nun werden auch teilweise verwandte Suchbegriffe über den Ergebnissen angezeigt.

Beispiel: Brot
Was listet Google nun alles auf? – Anstatt wie bisher nur die Top Seiten zum Thema aufzulisten, gibt es jetzt bereits diverse zusätzliche Ergebnisse: Verwandte Suchergebnisse, Video-Ergebnise, Ergebnisse der Bildersuche, Anzeigen, Newsergebnisse und natürlich noch die „Standardlinks“. So muss (kann) sich der User entscheiden, was genau er zum Schlagwort sucht. Sucht er Videos, klickt er auf die Video Ergebnisse, sucht er Fotos, klickt er auf die Foto Ergebnisse, wenn er etwas kaufen will, klickt er auf die Adlinks, wenn er Informationen will, klickt er auf die Webseiten, wenn er News zum Thema will, klickt er auf die News Ergebnisse und jetzt NEU:
Weiß der User noch nicht genau, wonach er sucht, gibt es die „Verwandten Suchvorgänge“. So werden bei einer Suche zum Schlagwort „Brot“ dann noch folgende Suchvorgänge vorgeschlagen: „brot backen“, „brotherstellung“, „brotsorten“, „brot kalorien“, „dinkelbrot“, „bäcker“, „sauerteig“, „mehl“.

Auswirkungen für den User
Die Auswirkungen liegen klar auf der Hand: anstatt sich (wie früher) endlos durch die Ergebnislisten der Suchmaschinen zu klicken, werden die User langsam beginnen, so Ihre Suchanfragen weiter zu verfeinern oder bereits im Vorfeld exaktere Suchanfragen zu stellen. Somit werden, meiner Meinung nach, Begriffe auf den Folgeseiten zukünftig weiter an Relevanz verlieren.

Auswirkungen auf die SEO Praktiken
Aus SEO Sicht wird die Optimierung in Zukunft noch komplexer werden als sie jetzt schon ist. Man muss versuchen, den Top-Level Begriffen zu entsprechen, aber trotzdem auch bei den vorgeschlagenen Unterbegriffen gut gerankt zu sein. Man sollte irgendwie versuchen, auf der ersten Seite aufzuscheinen. Sei es über den Begriff, über bestimmte Bilder, oder vielleicht verknüpft man sogar Videos über Youtube, damit man in den Videoergebnissen aufscheint.

Meiner Meinung nach, wird sich Google dahingehend entwickeln, dass die Suche „intelligenter“ werden wird. Das heißt, Google will erkennen, was der Benutzer will. Beispiel: Umrechnungskurse – Gibt man in Google einen Wert und eine bestimmte Währung an (1GBP) wird es automatisch in die Währung der gewählten Google Seite (com, at, uk, jp,…) umgerechnet. Die verwandten Suchvorgänge sind auch ein Schritt in diese Richtung. – Google will uns sagen, nach was wir suchen, damit wir uns in Zukunft nicht mehr bis Seite 280 von 300 durchkämpfen müssen um die gewünschte Seite zu finden.

 

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AUSTRIA CONNECT 2011, NYC

Bereits zum vierten mal trafen vom 8. bis zum 10. September 2011 österreichische Führungskräfte und namhafte Experten in New York zusammen, um im Rahmen der AUSTRIA Connect Konferenz Möglichkeiten der US-Marktbearbeitung und US-Investitionen zu diskutieren.

Diese, jährlich von der österreichischen Außenwirtschaft initiierte, Veranstaltung bot heuer bereits zum vierten mal die Gelegenheit, für einen konstruktiven Meinungsaustausch welcher seitens der Konferenzteilnehmer, unter ihnen auch Gerald Obrovnik, Geschäftsführer der [WORX] Multimedia Consulting GmbH und President, CEO & Director of Technology der [WORX] working communication Inc. mit Firmensitz in New York, mit großem Interesse wahrgenommen wurde.

Neben der Möglichkeit einer Plattform zum Erfahrungsaustausch, konnte die AUSTRIA Connect auch heuer wieder mit einer Reihe hochkarätiger Vortragender aufwarten.

So fanden sich auf der Liste der Redner namhafte Wirtschaftsgrößen wie etwa Duncan Niederauer, CEO & President der New Yorker Börse,

Gary V. Litman, Vice President for Europe Policy and Initiatives, U.S. Chamber of Commerce, oder Hannes Androsch mit einem Vortrag über die wichtige Rolle von  Forschung und Entwicklung in Zeiten eines globalen, wirtschaftlichen Umbruchs.

Mit der “New York Academy of Sciences”, im 40. Stockwerk des neu errichteten World Trade Center 7 Gebäudes fand die AWO auch den passenden räumlichen Rahmen für eine gelungene Veranstaltung.

 

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Fazit – Ferialpraktikum bei [WORX] 2011

Gerade erst begonnen, heißt es auch schon wieder Abschied nehmen! Mein 1-monatiges Praktikum bei WORX ist auch schon wieder vorbei!

Es war wirklich eine sehr aufregende und spannende Zeit! Ich habe die Möglichkeit bekommen, Einblicke in das Geschehen einer Agentur zu erlangen.

Weiters war es für mich toll, tatsächlich hilfreiche Beiträge zu den diversen Projekten leisten zu können und nicht nur „Praktikantenarbeit“ verrichten zu dürfen.

Dies gab mir die Chance in die Arbeit und die Abläufe einer Agentur hineinzuschnuppern und somit Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln. Dieses Praktikum gab mir auch die Möglichkeit herauszufinden, in welche Richtung mein zukünftiger Berufsweg gehen könnte!

In den nächsten Wochen heißt es leider wieder umgewöhnen – an das „harte“ Studentenleben. Trotzdem werde ich gerne an das Praktikum bei WORX zurückdenken.

Vielen Dank an das ganze WORX-Team! Es hat mir großen Spaß gemacht!!

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Jennifer beginnt ihr [WORX]-Praktikum

Der Urlaub ist (leider) vorbei und nun heißt es auch schon hinein in ein spannendes, mit viele neuen Eindrücken und Erfahrungen bestücktes Monat als Ferialpraktikantin!

Nicht nur die Großstadt Wien, sondern auch das Zugfahren mit der ÖBB (!) stellen derzeit noch eine tägliche Herausforderung für mich dar, aber auch dies wird sich in den laufenden Wochen noch ändern.

Nach diesem Praktikum, im September, geht es jedoch wieder zurück ins ernste Leben – ins Leben als Studentin!

Ab September studiere ich wieder wie gewohnt “Medienmanagement” an der FH St. Pölten. Was mich an diesem Studium besonders interessiert ist die Vielfältigkeit. Man bekommt Einblick in die gesamte Medienlandschaft, nicht nur vorzugsweise in Österreich, sondern auch teilweise international. Ein weiterer Grund für die Wahl dieses Studiums, ist der wirtschaftliche Aspekt, der beim Thema Management im Vordergrund steht, wie sich bereits auch an meiner bisherigen Schullaufbahn erkennen lässt.

Seit meiner Schulzeit in der HAK bin ich sehr an Marketing und im besonderen an Werbekonzepten verschiedenster Art interessiert. Nach einigen sehr langweiligen und unproduktiven Ferialpraktika, habe ich dieses Jahr die Möglichkeit bekommen, erste Erfahrungen in einem Berufsfeld zu sammeln, in dem ich es mir sehr gut vorstellen könnte auch später einmal Fuß zu fassen.

Wenn ich gerade nicht studiere oder mich mit Gelegenheitsjobs herumschlage gehe ich gerne Tennis spielen oder organisiere diverse Dinge für unseren örtlichen Jugendclub.

Ich freue mich schon auf eine aufregende, lustige Zeit, voller neuer Eindrücke!

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Helfen Sie dem TLC Waisenhaus

Anlässlich des heutigen Nelson Mandela Days folgt [WORX] dem Aufruf Nelson Mandelas sich für seine Mitmenschen einzusetzen und ruft zur Spendenaktion für das TLC Waisenhaus in Johannesburg, Südafrika auf.

Das TLC Waisenhaus bietet Kindern ohne Eltern ein zu Hause in dem Sie sich sicher fühlen können und eine Ersatzfamilie, die immer für sie da ist. Das ist natürlich kein einfaches Unterfangen. Bis zu 240 Windeln werden am Tag verbraucht. Dazu kommt natürlich auch Essen, Gewand, Decken, Fläschchen und vieles mehr. Bei der Betreuung von durchschnittlich 60 Kindern (die Hälfte davon unter 3 Jahre alt) schwinden die Vorräte schnell.

Thea Jarvis, die Gründerin und “Big Mama” des TLC Waisenhauses kümmert sich mit 16-20 freiwilligen Helfern um “ihre” Kinder. Dabei geht es ihr nicht nur darum, die Kinder mit dem notwendigsten zu versorgen, sondern immer auch um die Qualität. Thea Jarvis ermöglicht diesen Kindern einen Weg für eine bessere Zukunft, sie gibt ihnen Hoffnung und Perspektiven.

Ohne die Hilfe von Freiwilligen und Spenden gibt es diesen Zufluchtsort nicht. Helfen Sie mit uns dem TLC Waisenhaus.
Die [WORX]-Spendenaktion beginnt am 18. Juli und läuft 2 Wochen lang. Alle Spenden, die in dieser Zeit eingehen werden gesammelt und dann direkt ans TLC Waisenhaus weitergegeben.

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Nelson Mandela Day 2011

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Nelson Mandela ist das Aushängeschild des Kampfes gegen Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Not. Er macht sich für die Durchsetzung der Menschenrechte auf der ganzen Welt stark und inspiriert die Menschen es ihm gleich zu tun.

Anlässlich seines Geburtstages am 18. Juli findet der Nelson Mandela Day statt. 67 Jahre seines Lebens dauert sein Kampf für eine bessere Welt mittlerweile. Deshalb fordert Nelson Mandela alle dazu auf nur 67 Minuten ihrer Zeit einem wohltätigen Zweck zu widmen. Er gibt hier keine Vorgaben, es geht nur darum seinen Mitmenschen zu helfen und so eine bessere Welt für alle möglich zu machen.

Gemeinsam erschaffen wir eine Welt voll Toleranz, Miteinander und Sicherheit, ohne Hunger, Krieg und Armut. Für den Erfolg seiner Mission braucht Nelson Mandela die Hilfe aller. Gegenseitiger Respekt und eine “Leben und Leben lassen”-Philosophie können bereits eine Menge verändern. Aber das ist nicht genug.

Tun auch Sie etwas. Make a difference. Now.

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